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Made in Germany | Video Podcast | Deutsche Welle

"Made in Germany" ist das Wirtschaftsmagazin von DW-TV. Packende Wirtschaftsreportagen aus der Mitte Europas. Die Reporter melden sich von den Märkten der Welt, sie begleiten die Manager und Macher und sind immer nah dran an den Trends.

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    Köln: Kreativ-Mekka im Rheinland

    Mitten im Sommer feiern die Kölner ihren Karneval - jeck ...

    Mitten im Sommer feiern die Kölner ihren Karneval - jeck im sunnesching - nur eine von vielen Veranstaltungen, bei der die sechste Jahreszeit vermarktet wird. Dabei hat Köln noch viel mehr zu bieten, als ein leichtes Gemüt und die rheinische Frohnatur. In der viertgrößten Stadt Deutschlands hat sich eine bunte Mischung an kreativen Köpfen im Bereich Mode entwickelt. Die Marke Wondrous aus Köln-Ehrenfeld zum Beispiel kann jungen Designern aus Berlin und Paris inzwischen das Wasser reichen. Innerhalb von 10 Jahren hat das Label sechs eigene Geschäfte in ganz Deutschland eröffnet. Rund um Wondrous sind viele kleine Designerläden entstanden, weil sowohl Touristen als auch Kölner als zahlungskräftige Kunden gelten. Dazu gehört auch die Deutschtürkin Demet Taha, die inzwischen drei eigene Geschäfte aufgemacht hat. Köln folgt Düsseldorf und Berlin und gilt jetzt als heimliche Modemetropole. Denn wer sich gern im Kölner Karneval verkleidet, gibt auch gern sein Geld für Mode aus. Julia Henrichmann mit einem Roadmovie durch das bunte fröhliche Köln.

    Sep 9, 2015 Read more
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    Arbeitsplatz Rhein

    Eberhard Butenhof liebt es sein eigener Chef zu sein, als ...

    Eberhard Butenhof liebt es sein eigener Chef zu sein, als Kapitän mit eigenem Schiff und zwei Steuerfrauen an seiner Seite. Auf dem Rhein, der wichtigsten Binnenwasserstraße Europas, transportiert er Schrott, Kohle und Getreide. Ein Markt, der immer stärker umkämpft ist. Mit der Ehefrau als Steuerfrau und seiner früheren Auszubildenden, die gerade das Kapitänspatent erwirbt, führt Eberhard Butenhof sein Miniunternehmen auf dem Rhein. Knapp 3000 Tonnen Güter kann sein Binnenschiff "MS Bayerischer Wald" laden - je nach Wasserstand des Rheins. Diesmal sind es 1000 Tonnen Schrott, die er rheinaufwärts nach Frankreich verschifft. Eberhard Butenhof arbeitet hauptsächlich für die Reederei Rhenus, einem weltweit operierenden Logistikdienstleister. Anja Kimmig hat den Binnenschiffer ein Stück auf dem Rhein begleitet.

    Sep 9, 2015 Read more
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    Talk: Börsencrash oder Kurskorrektur

    Ausgehend von China erlebten die Börsen weltweit in den letzten ...

    Ausgehend von China erlebten die Börsen weltweit in den letzten Tagen eine Achterbahnfahrt. Droht eine neue Krise, ist eine Blase geplatzt oder war der Crash nötig, um genau das zu verhindern? Das fragen wir Henning Vöpel vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI).

    Sep 2, 2015 Read more
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    Spekulationsgefahr: Was ist eine Blase?

    Sie bläht sich auf, wird größer und größer, bis sie ...

    Sie bläht sich auf, wird größer und größer, bis sie platzt. Die Blase! Von ihr gibt es viele Arten: Spekulations-, Immobilien- und Internetblasen. Sie entstehen, wenn Preise weit über dem Wert der Produkte liegen. Ein Erklärstück von Anna Wills und Andreas Neuhaus.

    Sep 2, 2015 Read more
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    Unterkünfte für Flüchtlinge

    800.000 Flüchtlinge sollen bis Ende des Jahres nach Deutschland kommen ...

    800.000 Flüchtlinge sollen bis Ende des Jahres nach Deutschland kommen - Menschen, die dringend untergebracht werden müssen. Die vorhandenen Flüchtlingsunterkünfte reichen schon lange nicht mehr. Einige Unternehmen haben sich jetzt darauf spezialisiert neue Notunterkünfte zu schaffen, wie der Wohncontainerhändler Bonitz oder der Traglufthallenhersteller Paranet. Sechs Containerdörfer wurden in den letzten Monaten in und um Berlin, unter anderem von Containerhändler Bonitz, errichtet. Für die Firma, die nur 10 Mitarbeiter beschäftigt, ein Riesenauftrag. Die Nachfrage ist groß, Anfragen kommen aus ganz Deutschland. Langsam kommt Peter Bonitz an sein Limit. Die aufblasbaren Kunststoffhallen der Firma Paranet wurden bisher hauptsächlich als Sporthallen und Logistikzentren genutzt. Aufträge, die jetzt hinten angestellt werden. Die Nachfrage für Flüchtlingsunterkünfte ist groß, gerade jetzt, wo die kalte Jahreszeit vor der Tür steht. Rund 20 neue Hallen will Jürgen Wowra im nächsten halben Jahr deutschlandweit aufstellen. Er vermietet sie an Kommunen und Landkreise. Eine Reportage von Anja Kimmig.

    Sep 2, 2015 Read more
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    John Crocket: British Clothing aus Köln

    Britische Mode von einem Deutschen? Was unglaubwürdig klingt, funktioniert seit ...

    Britische Mode von einem Deutschen? Was unglaubwürdig klingt, funktioniert seit vielen Jahren. 1987 hat Thomas Schmitz in Köln das Modelabel John Crocket gegründet und seinen Laden eröffnet: Tweed-Sakkos, Hemden und Kaschmirpullis aus schottischer Wolle. Inzwischen verkauft er fast 70 Prozent der Ware übers Internet. Wer den Laden betritt, fühlt sich in eine andere Welt versetzt. Alte Dielen, englische Antiquitäten, hohe Regale mit Kleidung aus feinsten Stoffen. Kein Londoner Herrenausstatter, sondern der John Crocket-Laden in Köln, das Herz des Unternehmens mit 10 Mitarbeitern. Thomas Schmitz ist selbst ein echter Kölner. Nach dem Studium in England und Irland war ihm klar: In seiner Heimatstadt will er sich selbstständig machen. Bei seinen Kollektionen spielt auch die Konjunktur eine Rolle. Je besser die wirtschaftliche Lage, umso bunter sind die Kleiderwünsche seiner zahlungskräftigen Kunden. Hosen in grasgrün oder knallrot sind heute der Verkaufsschlager. Anna Grimme über den Unternehmer, der ein Stück Großbritannien in Köln etabliert hat.

    Sep 2, 2015 Read more
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    Talk: Schwellenländer und Weltkonjunktur

    Jahrelang haben die Schwellenländer die Weltkonjunktur gestützt, jetzt haben viele ...

    Jahrelang haben die Schwellenländer die Weltkonjunktur gestützt, jetzt haben viele mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Muss jetzt auch die Weltwirtschaft einen Einbruch befürchten? Darüber sprechen wir mit Henning Vöpel vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI).

    Sep 2, 2015 Read more
  • HD

    Big Data

    Seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist der Begriff in ...

    Seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist der Begriff in aller Munde: BiG Data. Sensoren an Maschinen, jeder Anruf und jeder Klick in Internet, das alles hinterlässt Spuren. Alle zwei Jahre verdoppelt sich die Datenmenge. Big Data-Anwendungen durchsuchen das Datenchaos nach Mustern und Trends, für Behörden, Forschung und Unternehmen. Daten gelten als der neue Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Doch nur wer Ordnung ins Chaos bringt und versteckte Muster entdeckt, kann davon auch profitieren. Per Big-Data könnten durch Abgleiche von Genomdatenbanken und Krankenakten passgenauere individuelle Therapien gefunden werden. Programme sagen voraus, wo und in welcher Stadt wann die höchste Wahrscheinlichkeit für ein Verbrechen besteht. Und in Unternehmen wird Big Data immer häufiger zur Grundlage für maßgeschneiderte Werbung, neue Produktentwicklungen und optimierte Lieferketten.Digitale Daten können der Wirtschaft auch dabei helfen Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schützen.

    Aug 26, 2015 Read more
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    Vernetzter Hafen: Per App durch den Hamburger Hafen

    Das Schiff verspätet, an der Brücke Stau, die Container warten ...

    Das Schiff verspätet, an der Brücke Stau, die Container warten - das kostet Zeit und Geld. Um dem Druck im internationalen Wettbewerb standzuhalten, muss der Hamburger Hafen auf Vernetzung und digitale Intelligenz setzen. Ausgeklügelte Software soll für mehr Effizienz und Schnelligkeit sorgen. Das Tablet ist jetzt auf jeder Fahrt der Spedition "Stapelfeldt Transport" dabei. Wann ist welches Containerschiff wo und sind die Routen alle frei? Ein Blick auf die App und der Fahrer weiß sofort, wie er seine Tour am schnellsten plant. Dahinter steckt ein großes Vorhaben: Die Hamburg Port Authority will in Zusammenarbeit u.a. mit dem Softwarekonzern SAP den drittgrößten Seehafen Europas komplett vernetzen. In einer sogenannten Daten-Cloud werden alle Informationen digital gesammelt - so werden LKW-Fahrer zum Beispiel über Staus, Ausweichrouten und freie Parkplätze informiert. Auf der engen Hafenfläche können Container und Waren so künftig schneller von A nach B kommen. "Smart Port" heißt das Programm. Doch dafür braucht es genug Partner, die bei dem Projekt mitmachen. Carmen Meyer über einen digitalen Versuch, den Umschlag von 10 Millionen Containern im Jahr auf Effizienz zu trimmen.

    Aug 26, 2015 Read more
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    Talk: Chancen und Risiken vernetzter Daten

    Unser Studiogast zu diesem Thema: Sandro Gaycken. Er ist Cyber-Sicherheitsexperte ...

    Unser Studiogast zu diesem Thema: Sandro Gaycken. Er ist Cyber-Sicherheitsexperte bei der European School of Management and Technology (ESMT)

    Aug 26, 2015 Read more
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